

Bild vergrößern
Dieses mit einem Seitensichtsonar aufgenommene Bild zeigt das Wrack der »Komsomolez« am Meeresboden der Norwegischen See
Foto: Ægir 6000 / Institute of Marine Research
data-area="text" data-pos="16">
»Obwohl diese Werte nicht so hoch sind,dass bedeutsame Auswirkungen zu erwarten wären,liegen sie über den für Bodenorganismen aus dem Europäischen Nordmeer üblichen Werten«,schreibt das Team. Es geht davon aus,dass die großen Fischbestände in diesem Seegebiet derzeit nicht gefährdet sind. Die Forschenden empfehlen jedoch eine weitere Überwachung des Wracks,weil sowohl vom atomaren Antrieb als auch von den zwei atomaren Sprengköpfen radioaktive Partikel entweichen könnten.
mha/dpa