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McDonald's-Filiale: Überforderte Mitarbeiter,lange Wartezeiten für Kunden
Foto: David Gray / AFP
McDonald’s hat nach einem schwachen Quartal einen Führungswechsel im wichtigsten Markt,den USA,angekündigt. Skye Anderson übernehme mit sofortiger Wirkung die Leitung in den Vereinigten Staaten von Joe Erlinger,teilte der Fast-Food-Konzern mit. Konzernchef Chris Kempczinski begründete den Wechsel mit Fehlern bei der Umsetzung der Verkaufsstrategie im zweiten Quartal. Das flächenbereinigte Umsatzwachstum in den USA lag mit 0,8 Prozent unter den Erwartungen der Börsenanalysten.
McDonald’s habe es nicht geschafft,einkommensschwächere Kunden zurückzugewinnen,heißt es. Diese hätten ihre Restaurantbesuche zuletzt eingeschränkt. Dabei habe man kein Strategieproblem,sondern die Pläne schlicht nicht auf dem nötigen Niveau ausgeführt,sagte Kempczinski. Eine Fülle von Werbeaktionen habe Mitarbeiter in den Restaurants überfordert und zu langen Wartezeiten für Kunden geführt.
Zudem sei es falsch gewesen,digitale Rabatte zu streichen,während zugleich ein neues Menü für unter drei Dollar eingeführt wurde,das nicht für genügend neuen Umsatz gesorgt habe. Dies sei für zwei Drittel der verfehlten Umsatzziele verantwortlich gewesen. Die Behebung dieses »schlechten Geschäfts« werde für Anderson in den nächsten zwei Quartalen im Mittelpunkt stehen.
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Mit der McDonald’s-Filiale zum Millionär: Immer mehr junge Menschen wollen Franchisenehmer großer Ketten werden. Auch,weil das Geschäft als KI-sicher gilt und längst mehr bietet als nur Fast Food. Lesen Sie hier,warum der Franchise-Traum ein Comeback erlebt.
kko/Reuters