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Ausbau des Geschäfts in den USA Springer übernimmt US-Medienkonzern Bisnow

Mar 4, 2026 IDOPRESS
Axel Springer hat Bisnow gekauft, eine B2B-Plattform aus den USA. Es dürfte viel Geld geflossen sein: Ein Sprecher nannte den Deal eine »signifikante Transaktion«.

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Axel-Springer-Verlagsgebäude in Berlin

Foto: Sigbert Georgi / CHROMORANGE / picture alliance

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer erweitert sein Portfolio und verstärkt seine Aktivitäten in den USA. Man habe das Unternehmen Bisnow erworben,teilte Springer mit

. Es stelle unter anderem Nachrichtenangebote für Immobilienanbieter bereit und veranstalte Events für diese Branche.

»Bisnow verstärkt die Präsenz von Axel Springer in den USA durch zusätzliche B2B-Kompetenzen,Event-Infrastruktur und Geschäftskontakte«,sagte Springer-Vorstandsmitglied Claudius Senst. Die Plattform erreiche mehr als 1,7 Millionen Abonnenten und veranstalte jährlich mehr als 400 Events in den USA,Kanada,Großbritannien,Irland und den ‌Niederlanden.

Neue Sparte gegründet

Zum Kaufpreis machte Springer keine Angaben. Ein Unternehmenssprecher sprach von einer »signifikanten Transaktion«.

Bisnow soll gemeinsam mit dem zu Springer gehörenden Wirtschafts-Newsletter »Morning Brew« die neu geschaffene Brew Media Group bilden. Leiter ist den Angaben zufolge Robert Dippell,Chef von »Morning Brew«. Das bisherige Führungsteam von Bisnow,einschließlich des Chefs Gregg Mayer,soll demnach an Bord bleiben.

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Springer hat seine Aktivitäten in den USA in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut. 2021 kaufte der Konzern die US-Mediengruppe Politico,es war die größte Übernahme in der Firmengeschichte. Außerdem gehört Springer die Marke Business Insider.

esw/dpa/Reuters