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Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo Ebolapatient laut Charité stark geschwächt, aber »nicht kritisch krank«

May 25, 2026 IDOPRESS

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Kinder des US-amerikanischen Ebolapatienten schauen zu ihrem Vater in die Isolierstation: Keine intensivmedizinischen Maßnahmen

Foto: Universitätsmedizin Charité / dpa

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Bereits bei ​früheren Ebolaausbrüchen in Kongo hatten Misstrauen und Desinformation die Eindämmung erschwert. Zwischen 2018 und 2020 wurden Hunderte Gesundheitszentren angegriffen,damals ​starben fast 2300 Menschen.

Expertinnen und Experten gehen davon aus,‌dass die Krankheit etwa zwei Monate lang unbemerkt in der ​kongolesischen Provinz Ituri kursierte. Ermittler in der Demokratischen Republik Kongo haben eine Person identifiziert,die am 20. April gestorben ist,und behandeln sie vorläufig als ersten Fall.

alw/dpa